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JugendA-Jugend24.03.20262 Min. Lesezeit

Frühe Führung reicht nicht: A-Junioren unterliegen Schopfloch mit 1:7

Trotz früher 1:0-Führung mussten sich die A-Junioren des SV Bad Liebenzell der SGM SV Schopfloch mit 1:7 geschlagen geben – das Ergebnis fällt laut Trainer Christian Langer zu deutlich aus.

Kurzüberblick

Trotz früher 1:0-Führung mussten sich die A-Junioren des SV Bad Liebenzell der SGM SV Schopfloch mit 1:7 geschlagen geben – das Ergebnis fällt laut Trainer Christian Langer zu deutlich aus.

Die A-Junioren des SV Bad Liebenzell mussten sich am 21. März 2026 in der A-Junioren-Kreisstaffel der SGM SV Schopfloch mit 1:7 geschlagen geben. Das deutliche Ergebnis spiegelt den Spielverlauf nach Einschätzung von Trainer Christian Langer jedoch nicht vollständig wider.

Seine Mannschaft erwischte zunächst einen guten Start und ging früh mit 1:0 in Führung. Der Treffer war schön herausgespielt und gehörte zu den positiven Momenten des Spiels. Auch in der Defensive hatte der SV Bad Liebenzell das Geschehen über weite Strecken zunächst ordentlich unter Kontrolle.

Eine besondere Herausforderung war dabei die ungewohnte Flex-Situation. Da der Gegner als Flex-Mannschaft gemeldet war, musste auch der SV Bad Liebenzell unter diesen Bedingungen antreten. Dadurch ergaben sich Umstellungen, die sich vor allem im Mittelfeld bemerkbar machten. Gerade dort sah Christian Langer nach dem Spiel noch deutliches Verbesserungspotenzial. Normalerweise lebt die Mannschaft stark vom Spiel über das Mittelfeld – diesmal fehlten dort aber Rhythmus, Tempo und Präzision. Nach Einschätzung des Trainers müssen die Pässe künftig schneller und sauberer gespielt werden, zudem wünscht er sich in manchen Situationen ein einfacheres Spiel mit weniger Dribblings.

Trotz der klaren Niederlage zog Langer auch positive Ansätze aus der Partie. Vor allem die Anfangsphase und das herausgespielte Führungstor zeigten, dass die Mannschaft gute fußballerische Lösungen finden kann. Insgesamt, so die Einschätzung des Trainers, sei es zwar kein gutes Spiel gewesen, das Ergebnis falle am Ende aber dennoch zu deutlich aus.

In den kommenden Trainingseinheiten soll der Fokus nun besonders auf schnellen Ballkontakten und noch mehr Kommunikation liegen. Dafür kommt die anstehende Spielpause zum richtigen Zeitpunkt: Die A-Junioren haben nun drei Wochen Zeit, um gezielt an den angesprochenen Punkten zu arbeiten. Danach wartet voraussichtlich das nächste Spiel gegen Stammheim.